LANDKARTE VON LA GOMERA

Nach El Hierro ist La Gomera mit 387 Quadratkilometer die kleinste der Kanarischen Inseln. Davon werden 10% vom Garajonay Nationalpark bedeckt, der von der UNESCO zu einem Welt-Menschheitserbe erklärt wurde. Die Insel, im Zentrum des westlichen Teils der Kanarischen Inseln zwischen La Palma, EL Hierro und Teneriffa, ist der ideale Ort das ganzen Jahres hindurch die Freizeit zu genießen.

Die Passatwinde, die den Regen bringen, haben eine üppige Vegetation mit einheimischen Arten heranwachsen lassen, die dem Wald einen gewissen eigenen Charakter geben. Die Insel hat angenehme Temperaturen, im Winter 20ºC und im Sommer 29ºC. Dies führte zum Bau von einigen touristischen Wohnkomplexen, in denen bereits einige Europäer dieses Paradies genießen, ohne dabei Europa verlassen zu müssen.

La Gomera ist mit seinen zahlreichen Pfaden und Wanderwegen besonders für Rural- Tourismus geeignet. Die Wege führen durch reizende kleine Dörfer und durch die aufgewühlte Landschaft. Die Verschiedenartigkeit der Landschaft ist sehr beeindruckend und voller Kontraste: Die gewaltigen Schluchten, die grandiosen Feld Monolithen, die wunderbaren Palmenhaine und der Garajonay Nationalpark sind nur ein Teil der ökologische Schätze, die an den Grenzen seines kristallklaren Wasser und seines üppigen Lorbeerwaldes zu finden sind.

Friede und Ruhe herrschen hier, während Touristen die ökologischen Schätze der Insel entdecken: Tief verwurzelte Gewohnheiten verfolgen, wie zum Beispiel das gomeranische Pfeifen, gut Essen oder die Spuren der sehr stark mit Amerika verwobenen Geschichte aufzuspüren.. Deshalb werden von der Inselregierung besondere Anstrengungen zur Erhaltung des Charakters und der Ausstrahlung La Gomeras gemacht.



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